Was der Bot benötigt
Der Trading Bot trifft keine Entscheidungen ohne Infrastruktur. Für den produktiven Betrieb werden diese Grundbausteine benötigt:
- ein Broker
- Marktdaten
- Handelskapital
- eine technische Umgebung für den dauerhaften Betrieb
Damit der ATSE Trading Bot automatisiert handeln kann, müssen technische, operative und finanzielle Voraussetzungen erfüllt sein. Diese Seite zeigt dir die benötigte Infrastruktur und die empfohlene Einrichtung.
Der Trading Bot trifft keine Entscheidungen ohne Infrastruktur. Für den produktiven Betrieb werden diese Grundbausteine benötigt:
Für viele Nutzer ist der typische Setup-Pfad: IBKR-Konto eröffnen, Margin aktivieren, Marktdaten freischalten, Paper Trading testen und den Bot danach auf einem dauerhaft laufenden Rechner oder VPS betreiben.
Die wichtigste Voraussetzung ist ein Brokerkonto, über das der Bot Trades ausführen kann. Der ATSE Trading Bot arbeitet mit Brokern, die eine API-Schnittstelle bereitstellen. Über diese Schnittstelle kann die Software Orders senden, Positionen überwachen und Kontodaten abrufen.
Aktuell wird vor allem Interactive Brokers (IBKR) unterstützt. Dieser Broker wird weltweit genutzt und bietet eine stabile API für automatisierten Handel.
Viele automatisierte Handelsstrategien nutzen Leverage, um mit einem größeren Handelsvolumen zu arbeiten als mit dem tatsächlich vorhandenen Kapital. Dafür wird ein Margin-Konto beim Broker benötigt.
Ein Margin-Konto erlaubt es, Positionen zu handeln, deren Wert größer ist als das eigene Kapital. Der Broker stellt dabei einen Teil des Kapitals als Kredit zur Verfügung.
Beispiel: Bei 10.000 EUR Konto und einem Hebel von 1:10 kann eine Position im Wert von 100.000 EUR gehandelt werden.
Der Bot benötigt Kapital auf dem Brokerkonto, um Trades auszuführen. Die notwendige Höhe hängt unter anderem von Strategie, Leverage, Risikoeinstellungen und dem gehandelten Markt ab.
Für viele automatisierte Strategien empfiehlt sich ein Kapital von mindestens 5.000 EUR bis 10.000 EUR.
Darunter kann es passieren, dass Marginanforderungen nicht erfüllt werden, Positionsgrößen zu klein sind oder Strategien nicht korrekt funktionieren.
Viele Broker, darunter auch Interactive Brokers, bieten ein Simulationskonto, mit dem Strategien ohne echtes Risiko getestet werden können.
Damit der Bot Entscheidungen treffen kann, benötigt er Live-Marktdaten. Diese Daten werden normalerweise direkt vom Broker bereitgestellt.
Bei Interactive Brokers müssen die entsprechenden Marktdaten-Abonnements aktiviert werden. Ohne Marktdaten kann der Bot keine Handelsentscheidungen treffen.
Der Trading Bot muss auf einem Computer oder Server laufen, der dauerhaft aktiv ist. Er muss kontinuierlich Marktdaten überwachen, Handelsbedingungen prüfen, Orders ausführen und Positionen verwalten.
Wenn der Computer ausgeschaltet ist, kann der Bot nicht handeln.
Damit der Bot Orders senden kann, muss eine Verbindung zur Broker-API hergestellt werden. Bei Interactive Brokers erfolgt dies über die Trader Workstation (TWS) oder den IB Gateway.
Diese Programme laufen auf dem Server oder Computer und ermöglichen dem Bot den Zugriff auf das Brokerkonto.
Sobald diese Verbindung steht, kann der Bot automatisch handeln.
Nachdem alle Voraussetzungen erfüllt sind, kann der Nutzer den ATSE Trading Bot starten. Die Software übernimmt dann:
Der Bot arbeitet vollständig automatisiert innerhalb der zuvor festgelegten Parameter.
Um den ATSE Trading Bot sinnvoll zu nutzen, werden diese Komponenten benötigt: